dirico.io Briefing #10

Veröffentlicht am 6. März 2018 in Briefing von

Das dirico.io Briefing – Social Media & Content Marketing News kompakt.

Themen der Woche

Thema #1 – Facebook beendet den „Explore Feed“ Test

Ein Newsfeed für alle Inhalte? Facebook zeigt, dass das funktioniert. Doch so wirklich zugesagt hat ein einziger Newsfeed Facebook nicht – jedenfalls bis heute. 

Denn über die letzten Jahre ließen sich Tests beobachten, in denen Facebook immer wieder versuchte, mehrere Newsfeeds zu etablieren. 

Jetzt wurde allerdings der Stopp von einem dieser Tests, dem Explore Feed, angekündigt. 

Der im Oktober letzten Jahres eingeführte Feed verlagerte sämtliche Inhalte von Facebook Seiten aus dem Newsfeed in den Explore Feed. 

Was Facebook hauptsächlich zu dem Stopp des Tests veranlasste war zum einen die Unzufriedenheit der Nutzer mit mehreren Feeds, und zum anderen der Fokus auf wertvolle Interaktionen. 

Ob mehrere Newsfeeds in Zukunft doch noch eine Chance haben? Lies selbst. 

(via allfacebook.de)

Thema #2 – Facebooks Messenger 2.3 – Neue Tools für die Kundeninteraktion

Das Update zum Messenger 2.3 bietet jetzt noch bessere Möglichkeiten, die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden zu verbessern. 

Neu ist dabei unter anderem die Erweiterung der Schnellantworten um einen Button, der bei Abfrage der E-Mail-Adresse, die auf der Page gemachten Angaben zu selbiger generiert und dem Kunden vorschlägt. Bei Auswahl der vorgeschlagenen Adresse werden die Daten unmittelbar an das Unternehmen übermittelt. 

Auch das Chat-Plugin auf Webseiten weist Neuerungen auf: So gibt es neue Anpassungsoptionen, wie z.B. die Möglichkeit, individuelle Grußtexte zu verfassen oder Farbanpassungen an dem Plugin vorzunehmen. 

Welche Neuerungen sonst noch auf dich warten erfährst du in diesem Artikel. 

(via OnlineMarketing.de)

Thema #3 – LinkedIn Algorithmus: So gewinnst du auf dem Business-Netzwerk

Welchen Prozess durchläuft ein auf LinkedIn veröffentlichter Beitrag und aufgrund von welchen Kriterien wird er im Newsfeed bevorzugt bzw. benachteiligt ausgespielt? 

Der 4-Stufen-Zyklus von LinkedIns Director of Engineering, Rushi Bhatt, verrät, wie der Algorithmus auf LinkedIn die Position von Posts bestimmt. 

  1. In der ersten Stufe werden die Posts automatisch vom Algorithmus in eine von drei Kategorien (Spam, Low Quality, Clear) eingeordnet. 
  2. Posts sind jedoch nicht an ihre Kategorie gebunden. Weisen sie viel Engagement auf, können sie in die nächstbessere Kategorie aufsteigen, werden sie hingegen aus verschiedenen Feeds gesperrt, werden sie heruntergestuft. 
  3. In der dritten Stufe wird analysiert, wie qualitativ hochwertig der Poster für das Netzwerk ist. So gilt die Interaktion eines glaubwürdigen Lesers mit besagtem Beitrag als ein Zeichen von dessen Relevanz. Je nach Relevanz erscheint der Post weiter oben bzw. weiter unten im Feed. 
  4. Posts, die in Stufe 3 eine hohe Viralität aufweisen konnten, gelangen zu Stufe 4. Hier werden Posts neben dem Algorithmus auch von Menschen überprüft. Abhängig davon, wie diese die Relevanz von Posts einschätzen, werden sie weiterhin im Feed angezeigt oder ihre Laufzeit im Feed beendet. 

Wie Seitenbetreiber diese Insights genau für sich nutzen können, erfährst du in dem kompletten Artikel. 

(via OnlineMarketing.de)

Das war es für diese Woche 

Wenn ihr noch weitere Themen habt, die wir mal unter die Lupe nehmen sollen, schreibt es uns gerne in die Kommentare. 

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Denise Simon

Content- und Social-Media-Marketing bei dirico.io

Vielen Dank!

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