dirico.io Briefing #15

Veröffentlicht am 10. April 2018 in Briefing von

Das dirico.io Briefing – Social Media & Content Marketing News kompakt.

In eigener Sache

Anfang des Jahres haben wir unsere neue Tabellenansicht im Modul Inhalte veröffentlicht. Mithilfe dieser Ansicht lassen sich auch umfangreiche Redaktions- und Contentpläne übersichtlich und einfach editieren. Der große Vorteil: Sie ist vollständig editierbar, die angezeigten Informationen und das Layout können komplett an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Außerdem kann jede Idee und jeder Inhalt per Inline-Editing direkt in der Tabelle bearbeitet werden. Und weil diese Tabelle so gut ankam, rollen wir sie nun auch in allen anderen Bereichen aus, die eine Tabelle einsetzen. Am Wochenende haben wir sie im Kampagnenmodul integriert. Wer sie da noch nicht entdeckt hat, sollte auf jeden Fall mal einen Blick darauf werfen.

Themen der Woche

Thema #1 – Unsend-Button für den Facebook Messenger

Facebook kündigte letzte Woche ein neues Feature an: den Unsend-Button. Damit sollen Nutzer Nachrichten nach Absenden sowohl aus ihrer eigenen, als auch aus der Inbox des Empfängers entfernen können.

Eine abgeschwächte Form dieses Unsend-Buttons existiert bereits auf Facebook: geheime Messenger Unterhaltungen. Diese werden nach einer vom Absender der Nachricht zuvor bestimmten Zeitspanne automatisch aus der Unterhaltung ausgeblendet.

Ein Datum für den geplanten Rollout ist derzeit jedoch noch nicht bekannt.

(via t3n)

Thema #2 – LinkedIn testet die Verwendung von Hashtags

Um die Suche nach interessanten Inhalten auf LinkedIn zu vereinfachen, laufen derzeit Tests mit der Verwendung von Hashtags.

Nachdem diese Funktion jahrelang verfügbar war, aber weitestgehend ungenutzt blieb, hatte man Hashtags letztlich von der Plattform verbannt. Jetzt will man sie wieder einsetzen, um bessere Suchergebnisse zu liefern.

Auch optisch geht es bei LinkedIn voran: Derzeit verfügen bereits einige Nutzer über ein neues Profilformat, mithilfe dessen ein besserer Überblick über die Qualifikationen gewährleistet werden soll. Wann das neue Format für alle Nutzer ausgerollt wird, ist aber noch unklar.

(via SocialMediaToday)

Thema #3 – Facebook bekämpft Fake News mit Wikipedia-Links

Facebook will seine Nutzer vor Fake News schützen. Wie genau, wurde 2017 bereits in den USA getestet. Jetzt wird für die amerikanische Nutzerschaft aus dem Test Realität.

Um die Unterscheidung von Fake News zu echten News zu unterstützen, wird versucht so viel Kontext wie möglich zu Nachrichten anzuzeigen. Unter anderem Wikipedia-Links und eine Auflistung aller veröffentlichten Artikel des jeweiligen Publishers. So soll es Nutzern einfacher fallen, nicht (mehr) in die Fake News Falle zu tappen und unglaubwürdige Publisher sofort als solche zu identifizieren.

Ob und wenn ja wann die Verlinkung von Nachrichten zu Wikipedia auch in Deutschland verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt.

(via t3n)

Thema #4 – Facebook pusht Stories weiter

Mittlerweile werden sie auf fast auf jeder Plattform angeboten: Stories. Trotz überwiegend gleicher Funktionen werden sie nicht plattformübergreifend gleich stark genutzt. So sieht man beispielsweise auf Facebook nur sehr wenige Nutzer, die Stories anlegen.

Um das jetzt zu ändern stehen gleich 3 Tests bezüglich Facebook Stories an. Darunter:

  1. Erstellt man über sein Smartphone ein Status Update, öffnet sich automatisch die Kamera, die auch die zuletzt aufgenommenen Fotos anzeigt.
  2. Bei Öffnen der Facebook Kamera werden Stories die voreingestellte Veröffentlichungsoption sein.
  3. Ein neues Präsentationsformat, bei dem die Stories bereits im Hintergrund sichtbar sein werden, so wie bei Instagram Stories, die im Feed auftauchen.

Wie es mit den Facebook Stories zukünftig weitergehen wird, werden die Resultate dieser Tests entscheiden.

(via SocialMediaToday)

Thema #5 – Die Erstellung von Instagram Story Ads wird leichter

Instagram Story Ads zu schalten ist ab sofort um einiges einfacher. Was bisher mit relativ viel Aufwand verbunden war, da gesondertes Material für Story Ads erstellt werden musste, ist ab sofort ohne zusätzliches Material umsetzbar. Dafür sorgt ein eigenes Tool von Instagram, mithilfe dessen normale Anzeigen automatisch in Story Ads umgewandelt werden können. Um die normalen Anzeigen auf das Format anzupassen, wird automatisch ein passender Hintergrund erstellt, der Text unter das Bild platziert und über einen Swipe nach oben der Link angezeigt.

(via allfacebook.de)

Das war es für diese Woche

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Denise Simon

Content- und Social-Media-Marketing bei dirico.io

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