dirico.io Briefing #7

Veröffentlicht am 13. Februar 2018 in Briefing von

Das dirico.io Briefing – Social Media & Content Marketing News kompakt.

Themen der Woche

Thema #1 – Twitter schreibt schwarze Zahlen

Knapp 12 Jahre und einen Umsatz von 732 Mio. Dollar hat es gedauert, doch nun schreibt Twitter erstmalig schwarze Zahlen: Einen Quartalsgewinn von 91 Mio. Dollar. Grund dafür sind enorm angestiegene Werbeerlöse in Höhe von insgesamt 644 Mio. Dollar (im Vergleich zu 503 Mio. Dollar im dritten Quartal).

Um einer Wachstumsstagnation der Nutzerzahlen entgegenzuwirken, will man nun die Informationsqualität von Twitter erhöhen. Das soll durch eine bessere Sichtbarkeit von hochwertigen Medieninhalten ermöglicht werden.

Außerdem will sich Twitter neue Technologien wie künstliche Intelligenz zunutze machen. Diese soll Twitter-Nutzern anhand derer Interessen eine Auswahl an passenden Beiträgen anbieten.

(via t3n)

Thema 2 – Im Test: Der Facebook Downvote-Button

Lange hat es in der Gerüchteküche rund um Facebook gebrodelt. Jetzt ist es offiziell: Den Downvote-Button gibt es wirklich. Zwar erst einmal nur als Test, aber immerhin.

Der Downvote-Button bewirkt, dass Kommentare unter öffentlich sichtbaren Beiträgen verborgen werden können. Mit Klicken des Buttons verschwindet aber nicht nur der Kommentar, sondern es wird zusätzlich nach dem Grund für den Downvote gefragt. Facebook ist also nicht nur an dem was, sondern auch an dem wieso interessiert.

Ist nach dem Downvote vor dem Dislike? Laut Facebook nicht, denn hier spricht man sich noch immer gegen den Einsatz eines Dislike-Buttons aus.

(via t3n)

Thema 3 – Snapchat ermöglicht personalisierte Lenses

Diese Neuerung wird alle Snapchat-Fanatiker freuen: Denn ab sofort können auf der Plattform (fast) individuelle Lenses für Events erstellt werden.

Zwischen mehr als 150 vordefinierten Lenses können Nutzer nun wählen und diese weiter personalisieren, zum Beispiel durch eigene Ergänzungen und Text.

Der Preis ist dabei von zwei Faktoren abhängig: Geografischem Bereich und zeitlichem Limit, in dem der Filter verfügbar sein soll. Die Kosten für einen solchen Filter starten bei $9.95.

(via SocialMediaToday)

Thema 4 – Warum 2018 das Jahr der Facebook Ads wird

2018 startete in Sachen Facebook für Unternehmen bekanntlich nicht so vielversprechend. Von Personen generierter Content soll bevorzugt ausgespielt, von Seiten generierter Content eher in den Hintergrund gerückt werden. Das bereitete vielen Unternehmen Kopfschmerzen. Doch nachdem der erste Monat vergangen ist, haben wir uns eingestanden: Facebook ist gar nicht der große, böse Wolf, den wir aus ihm gemacht haben. Denn wie heißt es so schön: Geld regiert die Welt. Getreu diesem Motto müssen Unternehmen keine Angst um ihre mühsam aufgebaute Community haben, wenn sie bereit sind, ein wenig in Facebook Ads zu investieren.

(via 247GRAD)

Das war es für diese Woche

Wenn ihr noch weitere Themen habt, die wir mal unter die Lupe nehmen sollen, schreibt es uns gerne in die Kommentare.

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Denise Simon

Content- und Social-Media-Marketing bei dirico.io

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