Plattform
Lösungen
Services
Preise
Ressourcen
Über uns
Jetzt kostenlos testen

#insidedirico – unser Quality-Assurance-Team

Es gibt ein Team bei dirico, das bei den Kolleginnen und Kollegen gefürchtet sein könnte: das Team Quality Assurance – zu Deutsch Qualitätssicherung. Ihr Job ist es, jeden Tag den Finger in die Wunden zu legen. Sprich: die Fehler im System zu finden.

#insidedirico – unser Quality-Assurance-Team

Die Qualität sichern

Ohne Christian Schmitz läuft bei der Herausgabe einer neuen Version von dirico nichts: Als Quality Assurance Manager ist er für die Freigabe eines neuen Updates zuständig. Das vierköpfige Team – zwei in Vollzeit, zwei Werkstudenten – testet die Plattform regelmäßig auf Herz und Nieren. „Das betrifft Neuentwicklungen, aber auch schon bestehende Funktionen“, erklärt er.

Getestet wird die Software zum einen manuell: Die Mitarbeiter*innen spielen Anwendungsszenarien durch, überprüfen die Benutzerführung, logische Abläufe und die Bezeichnungen in den Eingabemasken von dirico. Zum anderen kommen automatisierte Tests zum Einsatz: „Dazu erstellen wir Testpläne, die bei jedem Release abgetestet und in Azure DevOps getrackt werden“, sagt Christian. DevOps heißt die Plattform im Hintergrund, auf der die Qualitätstester mit den Entwicklern zusammenarbeiten, sich ihre Pläne und Prioritäten gegenseitig offenlegen und in wiederkehrenden Zyklen das Produkt immer weiter verbessern. Die Arbeitsweise und die Dokumentation ist dabei komplett durchdigitalisiert.

Ein absolut fehlerfreies Software-Produkt ist unrealistisch

„Ziel ist, die Software so fehlerfrei wie möglich an die Kunden auszuliefern“, sagt Christian. Seine Aufgabe ist, die Testabdeckung möglichst nah an 100 Prozent zu bringen – so dass möglichst jede Funktion einmal durchgetestet wurde. Angesichts der Größe des Produkts und der steigenden Zahl der Funktionen wird das regelmäßig aufwendiger. „Der Optimalfall wäre, dass jeder Kunde ein fehlerfreies Produkt geliefert bekommt“, ergänzt Werkstudent Alex Weissörtel. In der Praxis ist das eher unrealistisch, „dennoch tun wir alles dafür, Fehler in bestehendem Code zu finden.“

Softwarefehler lassen sich in Produkten nie ausschließen. Bei dirico haben sie glücklicherweise nie so große Auswirkungen wie etwa der legendäre Fehler in der Programmierung des Kampfflugzeugs F-16, das sich vom Autopiloten in Rückenlage drehte, sobald es den Äquator überflog. Der Fehler war, dass die Programmierer keine negativen Breitengrade bedacht hatten. Er wurde glücklicherweise am Ende der Entwicklung mithilfe eines Simulators entdeckt.

Fingerspitzengefühl und Fehlerkultur

Dennoch ist es auch bei dirico schon zu Fehlern gekommen, dass etwa ein Eingabefeld nicht ausgefüllt werden konnte oder dass ein User aus einem bestimmten Team nicht mehr entfernt werden konnte, weil er Admin war. Die jeweils entsprechende Lösung zu bewerten und richtig zu priorisieren, erfordert Fingerspitzengefühl. Die eingesetzte DevOps-Plattform hebt in ihrer Selbstdarstellung so auch den Begriff einer gewissen Kultur hervor, die fürs Zusammenarbeiten zwischen Fehlerfindern und Entwicklern nötig ist.

Zusätzlich zu dieser Plattform werden in einer internen Chatgruppe namens „Report an incident“ umgehend Probleme zwischen Support, Qualitätssicherung und Entwicklern minutenaktuell ausgetauscht: Meldet sich ein Kunde beispielsweise mit einer ungewöhnlich langen Ladezeit und kommt vielleicht noch ein zweiter und dritter hinzu, gehen die Entwickler*innen dem umgehend auf den Grund.

Mitentscheiden und etwas verändern

Für Alex und seinen Kollegen Arne Hüsing in der Qualitätssicherung zählt denn auch besonders, als Werkstudenten mitentscheiden und etwas verändern zu können. Arne kam vor anderthalb Jahren zu dirico. Neu im Team ist seit Kurzem Bonasmitha Behura: Auch sie findet mittlerweile regelmäßig Bugs im System und erstellt daraus priorisierte Tickets, die abgearbeitet werden müssen.

Sie alle schätzen die Arbeitsatmosphäre mit hilfsbereiten Kolleg*innen. In der Freizeit trifft man sich schon mal zum Spieleabend oder verbringt die Mittagspause mit einem Spaziergang an der Mosel, gefolgt vom gemeinsamen Pizzaessen. „Bei dirico habe ich immer das Gefühl, dass alle mit vollem Einsatz an einem Strang ziehen“, sagt auch Werkstudent Alex. Die familiäre Atmosphäre und die flache Struktur seien „genau sein Ding“.

Was gefällt euch besonders an der Arbeit bei dirico?

  • Arne aus dem Team Quality Assurance von dirico

Nichts mehr verpassen

Unser Newsletter versorgt Sie mit dem Neuesten von und über dirico – jetzt abonnieren!

Pop-up Corporate Newsroom Magazin 4