3.431 Kilometer für regionalen Umweltschutz und Flutopfer zurückgelegt

dirico nimmt an RemoteRun teilt und spendet für DRECK WEG KOBLENZ, das Clean River Project und die „Katastrophenhilfe Hochwasser“

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3.431 Kilometer für regionalen Umweltschutz und Flutopfer zurückgelegt

Das Koblenzer Software-Unternehmen dirico (247GRAD Labs GmbH) nahm am Projekt „RemoteRun“ teil, bei dem die Mitarbeitenden insgesamt 3.431 Kilometer zu Fuß oder auf dem Fahrrad zurücklegten. Der aufgerundete Spendenbetrag von 1.000 Euro geht zu gleichen Teilen an den DRECK WEG e.V., den Clean River Project e.V. und die „Katastrophenhilfe Hochwasser“ des Landes Rheinland-Pfalz.

Koblenz, 2. Juni 2021. Im April 2021 beschloss das Koblenzer Software-Unternehmen dirico (247GRAD Labs GmbH), am „RemoteRun“ teilzunehmen. Dieses Projekt wurde im Sommer 2020 von der mediaman GmbH aus Mainz ins Leben gerufen und fand nun zum zweiten Mal statt. Die Idee dahinter: Das coronabedingte Homeoffice führte dazu, dass die Mitarbeitenden vieler Firmen keinen gemeinsamen sportlichen Aktivitäten mehr nachgehen konnten. Um Teamgeist, Gemeinschaft und Motivation zu wecken, suchte man nach einer Möglichkeit, sich zwar allein aber doch gemeinsam zu bewegen.

Über die digitale Plattform www.remoterun.de erfassen alle Teilnehmenden ihre – zu Fuß, auf dem Rad oder im Wasser – zurückgelegten Kilometer. Sie können sich mit Kolleg*innen und Teams aus anderen Unternehmen messen und in der Rangliste nach oben klettern, indem sie Läufe, Wanderungen und Radtouren absolvieren.

„Auch wenn wir nicht in einer großen Gruppe, sondern alle für sich unterwegs waren, hat der RemoteRun die Gemeinschaft und den Teamgeist gefördert, da wir uns täglich gegenseitig mit Schnappschüssen von unseren Wanderungen, Spaziergängen und Radtouren versorgt haben“, sagt Philipp Scherber, Content Marketing Manager bei dirico.

Sport treiben und nebenbei Spenden sammeln

Ein weiterer Bestandteil des Projekts RemoteRun: Jedes teilnehmende Team kann einen frei wählbaren Spendenbetrag pro zurückgelegtem Kilometer festlegen und das Geld an eine Initiative seiner Wahl spenden. Das „Team dirico“ legte einen Betrag von zehn Cent pro Kilometer fest, was in einer finalen Spendensumme von 343 Euro resultierte. Diesen Betrag rundete das Unternehmen auf 1.000 Euro auf, die nun zwei Umweltschutz-Projekten zugutekommen.

Victoria Neher, HR-Managerin bei dirico, begründet diese Entscheidung so: „Die vielen Wanderungen und Spaziergänge während des RemoteRun haben uns noch einmal vor Augen geführt, wie schön die Natur in unserer Region ist. Wir möchten dazu beitragen, dass dies auch so bleibt. Daher spenden wir an zwei Vereine, die seit vielen Jahren unermüdlich den Müll anderer Leute wegräumen und tolle Bildungsarbeit leisten, damit in Zukunft weniger Müll in Rhein und Mosel landet.“

333 Euro für den Clean River Project e.V.

Das Clean River Project ist ein mehrfach ausgezeichnetes Umwelt-, Kunst- und Bildungsprojekt, das sich bundesweit für saubere Flüsse und Meere einsetzt und sich das Ziel gesetzt hat, die Plastikmüllverschmutzung in deutschen Gewässern zu senken. Bei den sogenannten Cleanups räumen die Mitglieder mit freiwilligen Helfer*innen auf. Im Kanu und zu Fuß werden Flüsse von Müll befreit, der anschließend kreativ in Szene gesetzt wird. Mittels Fotokunstausstellungen soll das Bewusstsein für die Problematik gesteigert werden. Darüber hinaus hält der Verein Vorträge und organisiert Schulprojekte.

333 Euro für den DRECK WEG e.V.

An den Verein DRECK WEG aus Koblenz gehen weitere 333 Euro. Die Initiative möchte die Öffentlichkeit für das Problem der Umweltverschmutzung sensibilisieren und organisiert zu diesem Zweck regelmäßige Events wie etwa gemeinschaftliche Cleanups, bei denen Müll aus der Natur aufgesammelt wird.

„Wir kennen Malte Schreer, den Vorsitzenden des Vereins DRECK WEG, sehr gut, da er hier im TechnologieZentrum nur ein paar Türen weiter arbeitet. Und wir wissen, mit wie viel Leidenschaft er sich für den Umweltschutz einsetzt. Daher unterstützen wir seine Initiative sehr gerne mit unserer Spende“, sagt Victoria Neher.

334 Euro für die „Katastrophenhilfe Hochwasser“

Angesichts der Naturkatastrophe, die auch unsere und benachbarte Regionen hart getroffen hat, entschied das Management von dirico (247GRAD Labs GmbH), ein Drittel des Spendenbetrags auf das vom Land Rheinland-Pfalz eingerichtete Spendenkonto „Katastrophenhilfe Hochwasser“ zu überweisen. COO Fatih Temel: „Mit Schrecken haben wir die Nachrichten aus den betroffenen Hochwassergebieten und die Opferzahlen aufgenommen. Daher möchten wir sowohl einen finanziellen als auch einen praktischen Beitrag zum Wiederaufbau leisten. Alle Mitarbeitenden, die vor Ort Hilfe leisten möchten, erhalten Sonderurlaub und können sich den von unserer Personalabteilung organisierten Fahrgemeinschaften anschließen.“

  • Philipp Scherber aus dem Marketing Team von dirico
    Philipp Scherber, Content Marketing Manager bei dirico

Über das Unternehmen 247GRAD Labs

Die 247GRAD Labs GmbH ist ein Software-Unternehmen aus Koblenz. Das von Sascha Böhr gegründete und heute mehr als 60 Mitarbeitende starke Unternehmen entwickelt und vertreibt die Content-Collaboration-Plattform dirico.

Über dirico

Unternehmenskommunikation, Marketing, Corporate Newsrooms und Agenturen – hier kommt die Content-Collaboration-Plattform dirico zum Einsatz. Sie hilft Unternehmen dabei, die Planung, Erstellung, Veröffentlichung und Analyse all ihrer Kommunikationsmaßnahmen einfacher, transparenter und effizienter zu gestalten.

Kontakt 247GRAD Labs:
Philipp Scherber
Content Marketing Manager
247GRAD Labs GmbH
presse@dirico.io
www.dirico.io
Telefon +49 261 134 941 93

Weitere Pressebilder und Logos:

https://www.dirico.io/presse/

Philipp Scherber

Philipp Scherber

Der gebürtige Neuwieder kehrte nach 10 Jahren in Trier (Bachelor-Studium Geschichte und Medienwissenschaft) und Köln (Master-Studium Geschichte, Volontariat und stv. Chefredakteur BANKINGNEWS) zurück in die alte Heimat und arbeitet seit November 2019 als Content Marketing Manager im Team von dirico.